Patricia Misteli, 36
wohnhaft in Mühlethal
selbständige PR-Beraterin
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Der Regisseur

Nicolas sitzt im Jägerstübli, sinniert über die Vaterschaft und kommt zum Schluss, dass es sein Kind ist, das Maria unter dem Herzen trägt. Er ist tief berührt und sieht dieses Kind als Zeichen der Zukunft. Nun will er so schnell wie möglich mit der Vergangenheit abschliessen. Er macht sich auf den Weg zu Onkel Willy in den Tannenberg. Beim Spaziergang durch die schmucke Altstadt von Zotingen listet er in Gedanken nochmals alle ungelösten Fragen auf. Die Redaktion des Zotinger Tagblattes steht noch immer in Brand – was bedeutet das für seine Zukunft? Sind die geheimnisvollen Akten unwiderruflich vernichtet und kann der Mann in Weiss nun nicht überführt werden? Gibt es kein Beweismaterial mehr für die Feldversuche von YcNAN? Ist es überhaupt wichtig, Antworten auf diese Fragen zu bekommen?
Dann ist da noch die Geschichte mit dem Erbfluch der beiden Stammfamilien von Zot und vom Wachmann Arthur, der vermutlich für den Tod von Kurt verantwortlich ist. Marias und sein Kind soll nun diesen Fluch auslöschen. Wird hier die noch zu organisierende Beerdigung von Kurt einen Hinweis geben? Maria hat ihm noch von dem Zettel erzählt, den sie beim toten Leo gefunden hatte. Was bedeutet wohl der Hinweis «Weinkeller und Kiesboden»?

Fragen über Fragen. Was ihn aber am meisten beschäftigt, ist das ungute Gefühl in Zusammenhang mit seiner Cousine Ursula. Willys Tochter ist immer präsent – wenn auch etwas unauffällig. Im Film entpuppen sich solche Figuren nicht selten als Mörder. Darf man so etwas überhaupt denken?

Nicolas war so tief in Gedanken versunken, dass er beinahe am Tannenberg vorbeigelaufen wäre. Als er in den gemütlichen Innenhof eintrat, war er überrascht. Da sassen sie alle bei Zotinger Torte und Zotingerli und hörten gespannt Radio Bargovia: Maria, Onkel Willy, Hildagurd, Zot, Arthur der Wachmann, Leo der Landstreicher, Ursula, Optiker Schlumpf von der Pfistergasse, Käser Blass, Kurt Welk vom Tagblatt, die beiden toten Kurts, Polizeichef Ambrosius Jauchzer, Polizist Wässerli, Stadtvater Bohrer, Dr. iur. Christian Fontana, Zuckerbäcker Bläueli, Patric und Antoinette,
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